Théodore Géricault
Über Théodore Géricault
Géricault erwarb sein Wissen über die Anatomie und Bewegung der Pferde in den Ställen von Versailles. In den Gemälden erscheinen Kavalleristen, Pferde und Menschenkörper in angespannten, dramatischen Situationen. Er studierte Rubens, Tizian, Velázquez und Rembrandt im Louvre und fand dort eine Vitalität, die der zeitgenössischen Neoklassik fehlte. Die Reise nach Italien weckte sein Interesse an Michelangelo. Das Floß der Medusa schildert die Nachwirkungen eines zeitgenössischen Schiffsunglücks und wurde zu einer Brücke zwischen Neoklassik und Romantik.
Im Shop gibt es 35 Werke von Théodore Géricault, von 1811 bis 1823. Zu den Motiven gehören Monomaniac of Envy (La Monomane de l’envie) (1819), Mounted Trumpeters of Napoleon’s Imperial Guard (1813) und Study of the Model Joseph (1818). Die Pferde, die Kavalleristen und die dramatischen Szenen sind ein klarer Blickfang an der Wand, als Poster oder gerahmtes Bild.















