Paul Nash
Über Paul Nash
Nash malte Landschaften, in denen uralte Spuren des Menschen Platz finden: Grabhügel, eisenzeitliche Ringwälle und aufgerichtete Steine, wie bei Avebury in Wiltshire. Während des Ersten Weltkriegs zeichnete und malte er Schützengräben und zerschossenes Gelände. Nach dem Krieg wurde der Stil zunächst formal und dekorativ, um in den 1930er Jahren immer abstrakter und surrealistischer zu werden. Er stellte oft Alltagsgegenstände in die Landschaft und gab ihnen neue Bedeutung. Während des Zweiten Weltkriegs malte er Flugzeuge, die menschliche Züge bekamen, und Landschaften mit stark symbolischer und mystischer Stimmung.
Im Shop gibt es 35 Werke von Paul Nash, von 1909 bis 1944. Zu den Motiven gehören Wire (1918), Dyke by the Road (1922) und Leda (1925). Seine gedämpften Landschaften und Kriegsmotive machen sich gut als ruhige Fläche an der Wand, allein oder in einer Gruppe mit mehreren Motiven.



























