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Gustave De Smet

Belgisch, 1877–1943 · 35 Werke · Werke aus 1906–1942 · ab 29,95 €

Über Gustave De Smet

De Smet begann im Licht des Luminismus in der Künstlerkolonie Sint-Martens-Latem, doch während des Ersten Weltkriegs, als er sich in den Niederlanden aufhielt, wandte die Begegnung mit Henri Le Fauconnier seine Malerei zum Expressionismus. Ab 1927 war Deurle sein Zuhause, und dort erreichte die Mischung aus Expressionismus und Kubismus ihren Höhepunkt. Die Motive stammen aus dem Volksleben: Dorfmärkte, Jahrmärkte, Zirkusnummern und Szenen mit Menschen dicht beieinander. Die Figuren sind vereinfacht, und die Bewegung steckt in den Linien statt im Detail.

Im Shop gibt es 35 Werke von Gustave De Smet, von 1906 bis 1942. Darunter Dorpskermis, Landschaft mit schwarzen italienischen Pappeln und Der Künstler und seine Frau im Mondschein (Wir in Deurle). Volksfest, Familie und Landschaft in derselben Bilderwelt machen sich gut als Gemälde an der Wand zu Hause, wo die Motive Platz einnehmen dürfen, ohne etwas vom Betrachter zu verlangen.

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