Guillaume Seignac
Guillaume Seignac (1870–1924) war ein französischer Maler, der in der akademischen Tradition arbeitete. Er wurde in Rennes geboren und zwischen 1889 und 1895 an der Académie Julian in Paris ausgebildet, wo Lehrer wie William-Adolphe Bouguereau und Gabriel Ferrier ihn prägten. Seignac ist bekannt für klassisch gehaltene Motive: Frauenfiguren in weichen Draperien, mythologische Szenen und Blumenstücke. Ab 1897 stellte er regelmäßig im Salon in Paris aus.
Über Guillaume Seignac
Das Kennzeichnendste an Seignacs Bildern ist die Frauenfigur in dünner, fließender Draperie. Der Stoff legt sich in weichen Falten über den Körper, ein Griff, der an antike Skulptur und besonders an den Bildhauer Phidias erinnert. Die Motive stammen aus der antiken Mythologie und klassischen Szenen, gemalt in der akademischen Tradition, in der er selbst ausgebildet wurde. Göttinnen und mythologische Gestalten wie Diana und Psyche gehören zu den Motiven, ebenso junge Frauen mit Blumen.
Im Shop gibt es 34 Werke von Guillaume Seignac, alle aus dem Jahr 1914. Unter den Titeln fallen „Love’s Offering“, „Diana the Huntress“ und „The Red Rose“ auf. Sie sind als Poster und Bilder erhältlich, und die Motive mit ihren weichen Draperien und ruhigen Gesten tragen heute eine Wand, ohne den Raum zu beherrschen.











































