Cornelis Norbertus Gijsbrechts
Cornelis Norbertus Gijsbrechts (um 1630–1675) war ein flämischer Maler, der in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts in Belgien, Deutschland, Dänemark und Schweden tätig war. Er ist bekannt für seine Trompe-l'œil-Gemälde, bei denen die bemalte Fläche das Auge täuschen soll, sodass das zweidimensionale Motiv für echte Gegenstände gehalten wird. Bei uns gibt es seine Werke als Poster und gerahmte Kunstdrucke.
Über Cornelis Norbertus Gijsbrechts
Gijsbrechts malte Gegenstände, die zum Alltag und zur Jagd gehörten: Briefe in Halterungen, Notenbücher, Falknerbeutel, Becher und Schränke voller Kuriositäten. Die Farbpalette ist gedämpft – Braun, Grün, Ocker – und das Licht fällt von der Seite ein, sodass die Schatten Tiefe erzeugen. Weil er das Motiv mit der Wandebene zusammenfallen ließ, scheinen die Gegenstände aus dem Bild herauszuragen. Deshalb sind die Werke so leicht zu erkennen: Man sieht sie zuerst als Dinge, dann als Malerei.
Im Shop gibt es 26 Werke von Gijsbrechts, von 1664 bis 1672. Darunter Trompe L’oeil With Christian V’s Equipment For Riding To Hounds, Trompe L’oeil With Falconer’s Bag And Other Equipment For Falconry und Trompe L’oeil. An Open Cabinet Of Curiosities With A Hercules Group. Die Motive sind dafür gemacht, an einer Wand zu hängen und dem Betrachter im Raum zu begegnen, wo das Auge sich noch täuschen lassen kann.




































