Augustus Charles Pugin
Über Augustus Charles Pugin
In den Werken begegnet man Architektur von innen und von außen: Säle, Gerichtssäle, Theater und Kirchenräume. Pugin arbeitete in Aquarell und Zeichnung, mit dünnen Schichten und präzisen Linien, die Gewölben, Säulen und Fenstern Licht und Raum geben. Die Figuren in den Räumen sind klein und still, oft zusammen mit Thomas Rowlandson ausgeführt. Es sind die Details in gotischen Gewölben und klassischen Fassaden, die die Bilder leicht erkennbar machen.
Im Shop gibt es 35 Werke von Pugin, von 1807 bis 1826. Darunter The Saloon, Brighton Pavilion (1826), Court of Chancery, Westminster Hall (1808) und Study for Opera House, from Microcosm of London (1809). Die Motive setzen sich aus Räumen, Perspektive und Licht zusammen, und sie funktionieren heute als Bild an einer Wand – ein stiller Hintergrund aus Architektur.



































