Richard Wilson
Über Richard Wilson
Wilson malte italienische Ansichten und Szenen aus der klassischen Literatur, oft mit Ruinen, Bäumen und Figuren im Vordergrund und hellen Bergen und Gewässern dahinter. Er baute das Bild in großen Linien auf und gab die allgemeine Wirkung der Natur wieder statt einzelner Details, in einem persönlichen und idealisierten Stil, geprägt von Claude Lorrain und der niederländischen Landschaftstradition. Die Töne sind oft warm und gedämpft.
Bei uns gibt es 35 Werke von Richard Wilson, von 1715 bis 1775. Darunter „Wilton House from the Southeast“ (1758), „Cader Idris, with the Mawddach River“ (1774) und „Dover“ (1746). Die ruhigen Linien und weiten Aussichten der Landschaft machen sich gut an einer Wand, wo sie dem Raum Luft und Tiefe geben.















