Adrian Ludwig Richter
Über Adrian Ludwig Richter
Richter malte Landschaften, in denen Menschen und Figuren in die Natur eingewoben sind, nicht als Staffage, sondern als Teil des Ganzen. Er suchte eine Verschmelzung von Figur und Landschaft. Die Motive entnahm er deutschen Tälern und Bergen, aus Böhmen und von seiner Italienreise 1823–1826. Helle, klare Farben und eine stille, erzählende Stimmung machen die Werke wiedererkennbar. Ab 1828 arbeitete er als Formgestalter für die Meissener Manufaktur, und 1841 wurde er Professor und Leiter des Landschaftsateliers an der Akademie in Dresden.
Der Shop hat 35 Werke von Richter, von 1820 bis 1870. Darunter sind Italienisches Gebirgsstädtchen, Krokus und Salesiushöhe bei Teplitz in Böhmen. Die Titel reichen von italienischen Kleinstädten bis zu böhmischen Höhen, und die Motive eignen sich gut als einzelnes Bild oder in einer Gruppe über dem Sofa.











