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Über das Werk
Andromeda (1630) von Rembrandt van Rijn ist ein kleines Ölgemälde aus der griechischen Mythologie. Die Prinzessin Andromeda steht gefesselt an einer Klippe am Meer, allein und mit gesenktem Kopf. Rembrandt zeigte sie als eine junge, ausgelieferte Frau statt als idealisierte Göttin; Perseus, der sie in der Sage rettet, ist auf dem Bild nicht zu sehen.
Rembrandt van Rijn (1606–1669) war Maler, Zeichner und Grafiker in Amsterdam während des niederländischen Goldenen Zeitalters. Er ist vor allem für Porträts, Selbstporträts und biblische Szenen bekannt, widmete sich aber auch mythologischen Motiven. Er war etwa vierundzwanzig Jahre alt, als er Andromeda malte, und die psychologische, unzensierte Art, einen Menschen zu betrachten, zieht sich durch sein gesamtes Werk.
An der Wand passt Andromeda in einen ruhigen Raum – das Arbeitszimmer, das Schlafzimmer oder einen Flur mit gedämpftem Licht. Die zurückhaltende Tonalität kommt in einem schwarzen oder dunklen Holzrahmen am besten zur Geltung. Als Poster in 50×70 findet das Motiv auf den meisten Wänden Platz, und wenn du lieber ein fertiges Bild möchtest, gibt es dasselbe Motiv in 30×42 und 70×100.
- Künstler
- Rembrandt van Rijn
- Lebensdaten
- Niederländisch, 1606–1669
- Jahr
- 1630
- Motiv
- Mythologie
- Epoche
- 17. Jahrhundert
- Herkunft
- Niederländisch
- Format
- Hochformat


















