



Über das Werk
Kurt Schwitters malte Uviolett 1926, ein abstraktes Werk aus seiner frühen Zeit im 20. Jahrhundert. Als einer der führenden Vertreter des Dadaismus und des Konstruktivismus entwickelte Schwitters eine eigene Bildsprache mit geometrischen Formen und gedämpften Farben, oft mit scharfen Akzenten. Er ist vor allem für seine Collagen bekannt, die er Merz-Bilder nannte, und Uviolett gehört zur selben Phase der Formexperimente. Das Werk gibt es als Poster und als gerahmtes Bild in den Größen 30×40, 45×60 und 60×80. Die abstrakte Fläche wirkt gut an einer hellen Wand im Wohnzimmer oder Arbeitszimmer. Ein schwarzer oder Eichenrahmen betont die geometrischen Formen und gibt dem Bild einen ruhigen Abschluss.
- Künstler
- Kurt Schwitters
- Lebensdaten
- Deutsch, 1887–1948
- Jahr
- 1926
- Motiv
- Abstrakt
- Epoche
- Frühes 20. Jahrhundert
- Herkunft
- Deutsch
- Format
- Hochformat


















