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Über das Werk
Sonja Knips (1897) ist ein Porträt von Gustav Klimt. Das Gemälde zeigt Sonja Knips in einem dunklen Raum sitzend, gekleidet in ein helles Kleid. Es gehört zu Klimts frühen Porträts, bevor die goldene Formensprache sein Markenzeichen wurde.
Klimt war einer der bedeutendsten Künstler der Wiener Secession und malte am liebsten den weiblichen Körper. Um 1900 entwickelte er seine eigene Formensprache mit Blattgold und dichten Ornamenten, doch hier ist er noch sachlich und zurückhaltend im Ton.
An der Wand: Die quadratische Form passt in eine Leseecke oder in einen Flur mit gedämpftem Licht. Wähle 50×50 cm, wenn das Porträt Platz einnehmen soll, 30×30 cm, wenn es kleiner hängen soll. Als gerahmtes Bild passt ein schwarzer Rahmen, der an den dunklen Hintergrund anknüpft, oder weiß und Eiche für ein helleres Gefühl. Als Poster ohne Rahmen funktioniert das Motiv ebenfalls, gerne an einer hellen Wand.
- Künstler
- Gustav Klimt
- Lebensdaten
- Österreichisch, 1862–1918
- Jahr
- 1897
- Motiv
- Porträts und Figuren
- Epoche
- Spätes 19. Jahrhundert
- Herkunft
- Österreichisch
- Format
- Quadratisch


















