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- Hockender weiblicher Akt




Über das Werk
Die Zeichnung Hockender weiblicher Akt stammt von Gustav Klimt aus dem Jahr 1901. Eine Frau hockt, mit einfachen Linien vor leerem Hintergrund gezeichnet. Der weibliche Körper war Klimts häufigstes Motiv, und neben seinen Gemälden fertigte er Hunderte solcher Studien an.
Klimt war einer der führenden Künstler der Wiener Secession. Um 1900 verließ er die akademische Malerei und entwickelte eine eigene Formensprache mit Ornamenten und Blattgold. Die Zeichnung entstand im selben Jahr wie dieser Durchbruch, bleibt aber bei der einfachen Linie.
An der Wand: Das Format 30×42 ist hochformat und passt leicht an eine schmale Wandfläche, in den Flur, das Arbeitszimmer oder das Schlafzimmer. Ein schwarzer Rahmen hält die Linien zusammen, während Eiche oder Weiß einen weicheren Eindruck vermitteln. Der Poster wird gerollt verschickt, das Bild kommt fertig zum Aufhängen.
- Künstler
- Gustav Klimt
- Lebensdaten
- Österreichisch, 1862–1918
- Jahr
- 1901
- Motiv
- Zeichnungen
- Epoche
- Frühes 20. Jahrhundert
- Herkunft
- Österreichisch
- Format
- Hochformat


















