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Über das Werk
Die Eremiten (Eremiterna) malte Egon Schiele 1912. Zwei Gestalten in schwarzer Kleidung stehen dicht beieinander, eine Komposition, die an Eremiten in Abgeschiedenheit denken lässt. Die Gestalten erinnern an Schiele selbst und seinen Mentor Gustav Klimt.
Schiele war ein österreichischer Expressionist und einer der bedeutendsten Figurmaler des 20. Jahrhunderts. Er arbeitete mit verdrehten Formen und einer expressiven Linie, und hier findet sich dieselbe Spannung und Direktheit wie in seinen übrigen Werken.
An der Wand kommt das quadratische Format am besten in einem ruhigen Teil des Zuhauses zur Geltung, zum Beispiel im Flur oder im Arbeitszimmer. Ein Poster in 50×50 ist genau richtig über einer Kommode, während ein Bild in derselben Größe mit Rahmen aus dunklem Holz oder Schwarz einen strengen Eindruck vermittelt. Gibt es auch in 30×30 und 70×70.
- Künstler
- Egon Schiele
- Lebensdaten
- Österreichisch, 1890–1918
- Jahr
- 1912
- Motiv
- Porträts und Figuren
- Epoche
- Frühes 20. Jahrhundert
- Herkunft
- Österreichisch
- Format
- Quadratisch


















