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- Egon Schiele
- Selbstbildnis, 1911 – Nr. 1




Über das Werk
Selbstbildnis (Självporträtt) aus dem Jahr 1911 ist eines von Egon Schieles vielen Selbstporträts. Er stellt sich selbst in einer verdrehten Haltung dar, mit einem Blick, der den Betrachter direkt trifft. Die Linien sind expressiv und der Körper ist verzerrt, typisch für seinen Stil.
Egon Schiele (1890–1918) war ein österreichischer Expressionist und einer der führenden Figurmaler des frühen 20. Jahrhunderts. Er war ein Schützling von Gustav Klimt und kehrte immer wieder zum Selbstporträt als Motiv zurück. Hier zeigt sich seine rohe Intensität und seine direkte Bildsprache.
An der Wand: Ein Poster im Format 40×30 passt in den Flur, das Arbeitszimmer oder über den Schreibtisch. Das Werk gibt es sowohl als Poster ohne Rahmen als auch als gerahmtes Bild. Zu diesem liegenden Motiv und dem ruhigen Format passt ein schwarzer Rahmen oder ein Rahmen aus dunklem Holz; er umrahmt die expressiven Linien schön.
- Künstler
- Egon Schiele
- Lebensdaten
- Österreichisch, 1890–1918
- Jahr
- 1911
- Motiv
- Porträts und Figuren
- Epoche
- Frühes 20. Jahrhundert
- Herkunft
- Österreichisch
- Format
- Querformat


















