



Über das Werk
Pappeln an der Epte (Poplars on the Epte) malte Claude Monet 1891, eines von mehreren Bildern, in denen er zu derselben Reihe von Pappeln entlang des Flusses Epte zurückkehrte. Die Bäume stehen dicht am Wasser und spiegeln sich in der Oberfläche; die Stämme erheben sich vor einem hellen Himmel, und die Reihe zieht den Blick in das Bild hinein. Monet arbeitete an mehreren Leinwänden gleichzeitig, um mit dem Licht Schritt zu halten.
Monet war einer der Begründer des Impressionismus und malte am liebsten im Freien, direkt vor dem Motiv. Dieselben Bäume, derselbe Fluss – er malte sie immer wieder, um zu sehen, wie sich Licht und Jahreszeiten verändern.
Das Format ist quadratisch. Ein Poster in 50×50 passt gut über das Sofa oder in den Flur, wo die Reihe der Bäume Platz bekommt. Wenn du lieber ein fertig aufgehängtes Bild möchtest, wirkt ein schwarzer Rahmen gut zur Vegetation, während Weiß oder Eiche die Wand heller halten. Kleinere 30×30 machen sich schön an einer schmalen Wandfläche.
- Originaltitel
- Poplars on the Epte
- Künstler
- Claude Monet
- Lebensdaten
- Französisch, 1840–1926
- Jahr
- 1891
- Motiv
- Landschaft
- Epoche
- Spätes 19. Jahrhundert
- Herkunft
- Französisch
- Format
- Quadratisch


















