Zum Inhalt springen
Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2 von Bernhard Gillam
Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2 von Bernhard Gillam gerahmt an einer Wand
Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2 von Bernhard Gillam gerahmt an einer Wand
Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2 von Bernhard Gillam gerahmt an einer Wand
In deinem Raum ansehen
Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2
Bernhard Gillam

Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch einen Silberspeier, 1885 – Nr. 2

Our good ship ‘National Credit’ in danger from a silver-spout, 1885 – nr 2 · 1885 · Spätes 19. Jahrhundert · Amerikanisch

€ 49,95

Poster ohne Rahmen · inkl. USt., zzgl. Versand

Größe
Ausführung: RandlosDas Motiv reicht bis an den Rand
Rahmen: Ohne RahmenWird gerollt in einer Versandrolle geliefert
epsKlarnaVisaMastercardApple PayGoogle Pay

Über das Werk

Unser gutes Schiff „National Credit“ in Gefahr durch eine Silberfontäne (1885) ist eine politische Karikatur von Bernhard Gillam. Die Zeichnung ist eine Illustration und als Poster in den Größen 30×45, 40×60 und 60×90 erhältlich.

Gillam war ein amerikanischer Zeichner und Karikaturist, der im späten 19. Jahrhundert die Politik seiner Zeit in Zeitungen kommentierte. Seine Bilder sind bekannt für klare Konturen und überzeichnete Figuren.

Das Motiv passt in eine Arbeitsecke oder in eine Bibliothek. Ein kleineres Poster in 30×45 funktioniert gut über dem Schreibtisch, während 40×60 oder 60×90 besser an einer größeren Wand wirken. Ein Bild mit schwarzem Rahmen gibt den kräftigen Linien eine klare Fassung.

Originaltitel
Our good ship ‘National Credit’ in danger from a silver-spout, 1885 – nr 2
Künstler
Bernhard Gillam
Lebensdaten
Amerikanisch, 1856–1896
Jahr
1885
Motiv
Illustrationen
Epoche
Spätes 19. Jahrhundert
Herkunft
Amerikanisch
Format
Hochformat

Mehr von Bernhard Gillam

Alle Werke von Bernhard Gillam

Das könnte dir auch gefallen